The Connecting Dots Podcast

#30: Lehren aus 3 Jahren Podcasting und 3 Jahren Leben

Episode Notes

Diesmal verknüpfe ich die Punkte in meinem eigenen Leben:

Seit 2016 höre ich Podcasts. Seit 2017 produziere ich Podcasts. Zuerst für Kunden und private Zwecke, z.B. als Geburtstagspodcast. Dann auch meinen eigenen Podcast. Das Podcasting hat mir zwischenmenschlich, audiotechnisch und über mich selbst viel gelehrt. In dieser Episode erzähle ich ein paar Stories und Erkenntnisse aus meiner Arbeit als Podcaster.

In den letzten ca. 20 Minuten hört ihr mein Audioessay "Die Möglichkeiten und Grenzen der Konversation." Ich schildere, wie wichtig es ist - insbesondere im Jahr der Coronakrise - in Dialoge zu treten. Das Land ist politisch gespalten, gerade deswegen sind Gespräche wichtig, in denen wir aufeinander eingehen und einander zuhören. Auch in nicht-politischer, rein zwischenmenschlicher Hinsicht ist es wichtig, gerade während des 2. Lockdowns in Deutschland die Gespräche aufrecht zu erhalten oder die Gespräche zu Mitmenschen zu suchen. Viele fühlen sich unwohl, skeptisch, verunsicht und verängstigt. Da hilft es enorm, auf offene Ohren zu stoßen und sich verstanden zu fühlen.

Jede Konversation hat aber auch Grenzen. Manchmal werden Bedürfnisse vom anderen nicht gehört oder gesehen, Probleme nicht verstanden. Um zu zeigen, wie man diese negativen Gefühle zu einem guten Ende bringen kann, erkläre ich das psychologische Konzept des Inneren Kindes.

Erwähnte Bücher: Stefanie Stahl - Das Kind in Dir muss Heimat finden; Alice Miller - Drama des begabten Kindes

Checkt den Podcast auf https://christiangleitze.com/pod